HMT Rostock https://hmt-rostock.de/ RSS Feed der HMT Rostock de Copyright HMT Rostock Sat, 19 Jan 2019 10:17:09 +0100 Sat, 19 Jan 2019 10:17:09 +0100 TYPO3 EXT:news news-41393 Fri, 18 Jan 2019 09:38:42 +0100 Cornelius Rauch und Jazz Quintett Destinesia https://hmt-rostock.de/aktuelles-service/aktuelles/detail/n/cornelius-rauch-und-jazz-quintett-destinesia-41393/ Der Pianist Cornelius Rauch aus der Klasse Pop- und Weltmusik von Roman Rofalski tritt solistisch sowie mit seinem Jazz Quintett Destinesia und mit seinem Large Ensemble auf. Das Konzert im Rahmen seiner Bachelorprüfung findet am Mittwoch, den 30. Januar 2019 um 19.30 Uhr auf der Hinterbühne des Katharinensaals in der Hochschule für Musik und Theater Rostock statt. Es erklingen World-Jazz mit Saxophon, Violine, Klavier, Bass und Schlagzeug, aber auch Musik aus Israel und Palästina (Al Ereligio), Latin und elektronische Musik steht auf dem Programm. Dabei hat Cornelius Rauch musikalische Einflüsse von Marxloh bis Jerusalem aufgenommen.
Ein größere Auftritt für Cornelius Rauch steht auch im nächsten Jahr im Kalender. Von der Gladbecker Konzertreihe „Forum Deutscher Musikhochschulen“ wurde sein Jazz-Quintett „Destinesia“ ausgewählt und eingeladen, ein eigenes Konzert zu geben.

Eintritt: 11,50 € (erm., 6,00 €) zzgl. Abendkassenzuschlag

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news-41391 Fri, 18 Jan 2019 09:31:33 +0100 Cellist Sati Jiménez gewinnt Klassik-Wettbewerb https://hmt-rostock.de/aktuelles-service/aktuelles/detail/n/cellist-sati-jimenez-gewinnt-klassik-wettbewerb-41391/ Der Cellist Sati Jiménez aus er Klasse von Antoaneta Emanuilova an der Hochschule für Musik und Theater Rostock ist Preisträger eines Online-Musikwettbewerbs. Mit Aufnahmen von Bach, Dvořák und Lutosławski gewann er einen Preis in Höhe von 1.030 Euro beim Classical Competition in der Kategorie Violoncello des „Christmas Competition“ 2018.

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news-41387 Fri, 18 Jan 2019 09:25:49 +0100 Gesangsklasse gewinnt den Carte blanche-Publikumsliebling 2018 https://hmt-rostock.de/aktuelles-service/aktuelles/detail/n/gesangsklasse-gewinnt-den-carte-blanche-publikumsliebling-2018-41387/ Die Gesangsklasse von Martina Rüping der Hochschule für Musik und Theater Rostock hat den Carte blanche-Publikumspreis 2018 des Grand Hotel Heiligendamm gewonnen.

Es war der 51. Gastspielabend, als die jungen Sängerinnen der Gesangsklasse von Martina Rüging am 20. September 2018 das Publikum nicht nur begeisterten, sondern sogar mit Abstand gewonnen haben. Die Preisverleihung fand am 17. Januar 2019 im Musiksalon des Grand Hotel Heiligendamm statt. In Zukunft können sich die Künstler der Gastspiele mit ihren Projekten auch für ein Heiligendamm-Stipendium, das von einem privaten Stifter zur Verfügung gestellt wird, bewerben.

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news-40685 Mon, 07 Jan 2019 09:12:00 +0100 Pianist Matthias Kirschnereit konzertiert im Hochschulorchesterkonzert https://hmt-rostock.de/aktuelles-service/aktuelles/detail/n/pianist-matthias-kirschnereit-konzertiert-im-hochschulorchesterkonzert-40685/ Das Hochschulorchester präsentiert in seinem Konzert zum Abschluss des Wintersemesters einen ganz besonderen Solisten. Erstmals begleitet es Matthias Kirschnereit, einen der erfolgreichsten deutschen Pianisten seiner Generation und zugleich Professor für Klavier an der Hochschule für Musik und Theater Rostock. Zur Aufführung kommt W. A. Mozarts Klavierkonzert B-Dur KV 595. Zudem erklingt Anton Bruckners Symphonie Nr. 5 B-Dur. Das Konzert findet am Dienstag, den 22. Januar und Mittwoch, den 23. Januar 2019 um 19:30 Uhr im Katharinensaal der Hochschule für Musik und Theater Rostock statt. Die Leitung hat Prof. Christfried Göckeritz.

Jeweils vor Beginn des Hochschulorchesterkonzerts laden die Studierenden Franziska Hahn und Peter Fuhren um 18.45 Uhr im Kapitelsaal unter dem Motto „Lust auf Klassik“ zur Einführung in die Werke ein.

Eintritt: 11,50 € (erm. 6,00 €) zzgl. Abendkassenzuschlag

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news-38282 Sun, 30 Dec 2018 15:11:00 +0100 Entdeckungsreisen in die Musikgeschichte Rostocks https://hmt-rostock.de/aktuelles-service/aktuelles/detail/n/entdeckungsreisen-in-die-musikgeschichte-rostocks-38282/ 7 Türme – 7 Töne

Wie, wo und wer spielt die Musik in Rostock? Die Hansestadt steckt voller Klänge, viele davon deutlich hörbar, einige geheimnisvoll verborgen. Vier Rundgänge durch die Innenstadt beleuchten anschaulich die Musikgeschichte Rostocks zu speziellen Kapiteln in Geschichte und Gegenwart. Zu hören, sehen und erleben sein werden Orte der musikalischen Ausbildung, des Musiklebens, der Kirchenmusik sowie Musik im öffentlichen Raum. Mit der musikalischen Brille lässt sich die Stadt entdecken – neu oder anders.

Studierende im musikwissenschaftlichen Projektseminar „Musikgeschichte Rostocks“ bei Prof. Dr. Yvonne Wasserloos an der Hochschule für Musik und Theater Rostock bieten diese besonderen Stadtführungen kostenlos an. Dauer jeweils 60-75 Minuten.

9.1.2019, 9:30 Uhr
Rostock – Eine Künstler-Produktion

Mit Philip Brügge, Anika Gorny, Mingjin Mu, Ai Tingxiao und Dorothee Vettin (Studierende der Musikwissenschaft)
Treffpunkt: Hochschule für Musik und Theater Rostock, Haupteingang, Beim St.-Katharinenstift 8

16.1.2019, 9:30 Uhr
Hier spielt die Musik!

Mit Elizabeth Fairey, Franziska Hahn und Xavier Henriquez (Studierende der Musikwissenschaft)
Treffpunkt: „Brunnen der Lebensfreude“, Universitätsplatz

23.1.2019, 9:30 Uhr
Wie Marie und Peter ans Musizieren kamen – Kirchenmusik in Rostock

Mit Eileen Güntzel, Shinhyung Kim und Lena Petermann (Studierende der Musikwissenschaft)
Treffpunkt: Universitätskirche, Kleiner Katthagen 3

30.1.2019, 9:30 Uhr
„Tschuldigung, wo geht’s hier zur Musik?“

Mit Luisa Breitenstein, Sakura Ohara und Hannah Maria Paulich (Studierende der Musikwissenschaft)
Treffpunkt: „Brunnen der Lebensfreude“, Universitätsplatz

HINWEIS: Bei schlechtem Wetter wird die Veranstaltung ggf. in der Hochschule für Musik und Theater Rostock, Beim St.-Katharinenstift 8, stattfinden. Bitte beachten Sie eine entsprechende Ankündigung auf der Homepage (www.hmt-rostock.de).

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news-40485 Fri, 21 Dec 2018 09:03:18 +0100 Natalie Clein ist neue Professorin für Violoncello https://hmt-rostock.de/aktuelles-service/aktuelles/detail/n/natalie-clein-ist-neue-professorin-fuer-violoncello-40485/ Die britische Cellistin Natalie Clein ist neue Professorin für Violoncello an der Hochschule für Musik und Theater Rostock. Am 20. Dezember 2018 wurde sie von Prof. Dr. Susanne Winnacker, Rektorin der hmt Rostock, ernannt. Zum Sommersemester 2019 wird sie ihre Professur antreten, ihre Unterrichtstätigkeit hat sie jedoch schon in diesem Wintersemester begonnen.

Mit dem Weggang von Julian Steckel, der die hmt in Richtung München verlassen hat, wurde die Professur für Violoncello neu vergeben. In der Zwischenzeit hatte unter anderem Antoaneta Emanuilova die Vertretung der Professur übernommen. Bis zum Antritt der Professur durch Natalie Clein im Sommersemester unterrichten beide Cellistinnen vertretungsweise.

„Mit Frau Natalie Clein hat die hmt eine faszinierende Virtuosin an ihrem Instrument und eine hervorragende und überaus engagierte Pädagogin gewonnen. Wir danken Frau Emanuilova auch auf diesem Wege sehr herzlich für ihre brillante Arbeit und freuen uns sehr, dass sie bei uns bleibt“, sagt Rektorin Prof. Dr. Susanne Winnacker.

Natalie Clein schlug schon früh eine beeindruckende Karriere ein. Internationale Aufmerksamkeit erlangte sie erstmals, als sie mit 16 Jahren sowohl den „BBC Young Musician of the Year“-Wettbewerb als auch den Eurovisions-Wettbewerb für junge Musiker in Warschau gewann. Als Studentin erhielt sie den Queen Elizabeth-Preis und das Queen Mother Stipendium des Royal College of Music, ehe sie ihre Studien bei Heinrich Schiff in Wien abschloss. Sie konzertiert regelmäßig in bedeutenden Konzerthäusern und mit namhaften Orchestern weltweit.

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news-39012 Thu, 13 Dec 2018 14:54:57 +0100 Europe in C https://hmt-rostock.de/aktuelles-service/aktuelles/detail/n/europe-in-c-39012/ „In C“ heißt das Musikstück von Terry Riley, das im Zentrum des fast gleichnamigen international ausgerichteten Projekts „Europe in C“ steht. Sechs Musikhochschulen in Europa, darunter auch die Hochschule für Musik und Theater Rostock, haben sich als Projektpartner zusammengeschlossen, um dieses Stück über eine „kollaborative Musikplattform für junge Musikerinnen und Musiker in Europa“ zur Aufführung zu bringen.

Das auf 16 Monate angelegte Projekt läuft bis zum 31. Dezember 2019, wird von der Europäischen Union mit 187.000 € gefördert und vom Erasmus+ Programm mitfinanziert. Künstlerische und pädagogische Workshops für die Studierenden der Partnerhochschulen sowie gemeinsame Aufführungen von „In C“ stehen im Zentrum des Vorhabens.

„Die Idee von ‚Europe in C‘ ist das offene und über Grenzen hinweg verbindende Musizieren“, sagt Prof. (stv.) Dr. Yvonne Wasserloos von der hmt Rostock als Mitwirkende an „Europe in C“. „Wir möchten ein demokratisches Verständnis durch Musik und Musizieren damit fördern. Für die hmt bedeutet dies eine großartige Möglichkeit, internationale Netzwerke in Europa zu stärken und die Digitalisierung und digitales Lernen weiter auszubauen. Zusammen mit ihr engagieren sich auch Prof. Dr. Oliver Krämer, Sprecher des Instituts für Musikwissenschaft und Musikpädagogik der hmt, sowie hmt-Projektmitarbeiter Maximilian Piotraschke für das Vorhaben.

Neben der hmt Rostock gehören dem Netzwerk die Hochschulen der Küstenstädte Marseille und Dünkirchen (Frankreich), Triest (Italien), Ostende (Belgien) und Athen (Griechenland) an. Internationale Treffen sind im Januar 2019 in Athen und im November 2019 in Rostock geplant. Darüber hinaus sollen drei Jugend-Austauschprogramme und drei Aufführungen per Videoübertragungen mittels einer digitalen Plattform mit integriertem Lola-System stattfinden.

Terry Riley komponierte das Stück „In C“ 1964 für eine unbestimmte Zahl von Ausführenden. Es handelt sich um die erste Komposition der „Minimal Music“ und besteht aus einer Serie von Motiv-Patterns.

 

Interview mit Prof. (stv.) Dr. Yvonne Wasserloos von der hmt Rostock

  • Wie lässt sich das Projekt „Europe in C” kurz umreißen?

Terry Rileys Idee von „in C” war die Enthierarchisierung der ‘üblichen’ Situation zwischen Dirigent und Orchester. Er schuf ein Werk, bei dem das demokratische, pluralistische Musizieren im Mittelpunkt steht, d.h. jeder Musiker ist gleichberechtigter Teil der Aufführung. „Europe in C” greift den Gedanken von Pluralismus und Demokratie auf.

  • Was sind die Idee und das Ziel des Projekts?

Rileys „in C” steht symbolisch für die Förderung demokratischen Denkens und die Einzigartigkeit jedes Individuums. Im Projekt kommen Studierende und Lehrende aus sechs verschiedenen Hafenstädten Europas zusammen, was kulturellen Austausch und Zusammenarbeit bedeutet. Es geht um Vermittlung und die Stärkung gemeinsamer Interessen und Ideen zwischen den Ländern in einer Zeit, in der auch in Europa zunehmend die Grenzen wieder hochgezogen werden. Beginnende Abgrenzungsbestrebungen können u. a. durch den kulturell verbindenden Beitrag von Musik aufgezeigt und aufgeweicht werden.

  • Worin profitiert die hmt von diesem Projekt?

Das internationale Netzwerk mit anderen europäischen Musikinstitutionen kann erweitert und fester geknüpft werden. Gleichzeitig setzt die hmt durch die Beteiligung an einem Projekt, das Demokratie fördern und stärken will, ein Zeichen gegen Abschottung und Ausgrenzung. Für die Lehre an der hmt bedeutet die digitale Komponente des Projekts (Lola-System) einen weiteren Beitrag im Prozess der Digitalisierung der Hochschulen.

  • Wann und wo kann ich die Aufführung miterleben?

Entweder vor Ort, also z.B. in der hmt oder über das Internet mit Übertragung an den Ort der Aufführung (z. B. in Marseille, Dünnkirchen etc.).

  • Wer kann sich an der Aufführung beteiligen?

Jeder, der Noten lesen kann und ein bis zwei Jahre Erfahrung mit seinem Instrument hat.

  • Vielen Dank!
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