Destinesia

„Destinesia“ ist ein junges Jazz-Quintett bestehend aus Studierenden der Hochschule für Musik und Theater Rostock. Der Name ist ein Neologismus aus den Wörtern „Destination“ und „Amnesia“ und beschreibt das Gefühl, an einen Ort geeilt zu sein und vergessen zu haben, weshalb.

Mit ihren Eigenkompositionen und Kollektivimprovisationen erzählen sie dem Publikum Geschichten: vom Chaos am Hauptbahnhof von Neu-Delhi, über die Schönheit von Betonbauten, von einem Café für Menschen mit ADHS oder von den gedanklichen Abgründen surrealer Schriftsteller.

Klassische Formen werden durchbrochen; Jazz Harmonik trifft auf indische Ragas, Spieltechniken der Neuen Musik auf verschiedene Facetten von Improvisation. Das klassische Jazz-Quartett (Tenorsax, Piano, Bass, Drums) wird durch eine Violine erweitert.

Gerade in Kombination mit dem Saxofon entstehen dadurch spannende Klangmischungen.

Die Musiker: Johannes Hörnschemeyer (Saxofon), Torben Mahns (Violine), Cornelius Rauch (Klavier), Maik Nürnberger (Bass) und Jan Erichson (Schlagzeug)



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