Wettbewerbe
Der Hanse-Kammermusikwettbewerb ist ein Angebot an die Studierenden der drei norddeutschen Musikhochschulen Hamburg, Lübeck und Rostock. Er findet einmal jährlich im Sommersemester statt und wird turnusmäßig von einer der beteiligten Hochschulen ausgerichtet.
2026 hat die Hochschule für Musik und Theater Rostock erstmals den Internationalen Interpretationswettbewerb Verfemte Musik ausgerichtet. Er findet alle zwei Jahre statt und ist wieder im September 2028 geplant.
Preise vergibt die hmt Rostock zudem bei ihrem hochschulinternen Wettbewerb “hmt interdisziplinär”. Dieser dient der Motivation und Förderung hochschulinterner, institutsübergreifender Projekte. Er fand erstmals im Wintersemester 2006/07 statt und wird jeweils Ende März/Anfang April veranstaltet.
Außerdem können Studierende an den hochschulübergreifenden WettbewerbenD-Bü, dem Felix Mendelssohn Bartholdy Hochschulwettbewerb sowie dem Hochschulwettbewerb Musikpädagogik teilnehmen.
Hanse-Kammermusikwettbewerb
Der Wettbewerb dient der Intensivierung der Kammermusikarbeit an den drei norddeutschen Musikhochschulen Hamburg, Lübeck und Rostock. Im Mittelpunkt stehen der künstlerische Austausch, hochschulübergreifende Begegnungen, gegenseitiges Zuhören sowie die Förderung herausragender Ensembles.
Der erste Wettbewerb findet am 16.–17. Juli 2026 in Rostock statt.
Teilnahmebedingungen
- Mindestbesetzung: Trio, keine Obergrenze
- 4 Ensembles pro Hochschule (insgesamt 12 Ensembles)
- Hochschulübergreifend gemischte Ensembles sind möglich.
- Hochschulinterne Auswahlverfahren der jeweiligen Hochschule
Organisation
Prof. Ulrike Bals
Raum OZ 06
Fon +49 381 5108-237
Fax +49 381 5108-101
ulrike.balshmt-rostockde
Internationaler Interpretationswettbewerb Verfemte Musik Rostock
9.-12. April 2026
- 10:00 - ca. 19:00 Klavier Duo und Klavier Solo im Kammermusiksaal
- 10:00 - ca. 15:30 Streichinstrumente im Kapitelsaal
- 10:00 - ca. 17:00 Gesang / Lied in Raum O1 01
- 19:30 Round table im Orgelsaal
- ca. 20:30 Bekanntgabe der Weiterleitung Klavier Duo und Klavier Solo im Kammermusiksaal
Informationen zum Round table “Verfemte Musik im Gespräch”
Bei dem den Wettbewerb begleitenden Podium finden Künstler und Wissenschaftler zusammen, die aus verschiedenen Perspektiven über die interpretierten Stücke sprechen. Im Gespräch stehen die Kompositionen und ihre Entstehungskontexte im Zentrum. Teilnehmende: Dr. Ulrike Anton, Prof. Dr. Dr. hc. Gerold Gruber, MA Josipa Bainac Hausknecht, Prof. Karola Theill. Moderation: Prof. Dr. Friederike Wißmann
- 10:00 - 17:00 Blasinstrumente im Kammermusiksaal
- 10:00 - 15:30 Streichinstrumente im Kapitelsaal
- 10:00 - ca. 15:30 Gesang / Lied in Raum O1 01
- 17:00 Hindemith-Workshop im Orgelsaal
- ca. 19:00 Bekanntgabe der Weiterleitungen im Kammermusiksaal
Informationen zum Hindemith-Workshop “… damit fiel mir dann der endgültig letzte Stein vom Herzen. Hindemiths Weg ins Exil.”
Referentin: Dr. Luitgard Schader (Hindemith Institut Frankfurt)
Inhalt: Paul Hindemith galt bereits in den 1920er Jahren als gefeierter Bratscher, Komponist und Kompositionslehrer. In den 1950er Jahren trat er als Dirigent weltweit mit den berühmtesten Orchestern auf.
Doch wie erging es ihm in den Jahren der Nazidiktatur? Mit den Dokumenten aus seinem umfangreichen Nachlass gelingt es, die großen Schwierigkeiten eines Musikers auf dem Weg ins Exil und beim Aufbau einer Existenz in den Vereinigten Staaten nachzuvollziehen. Mit Bild- und Tondokumenten verfolgen wir Hindemiths Weg von 1933 bis zu seiner Rückkehr nach Europa.
- Finalrunde am 11.04.2026 ab 10:00 im Kammermusiksaal
- Preisträgerkonzert am 12.04.2026, 11:00 im Kammermusiksaal
10:00 - 11:20 Nao Kanemura / Yoshiaki Sato
10:20 – 11:40 Kotone Yokoyama / Kanon Yokoyama
10:40 – 10:50 Flügelumbau
10:50 – 11:10 Luisa Schröder / Dohee Lee
11:10 – 11:30 Luisa Beringer
11:30 – 11:50 Lezi Zhang
11:50 – 12:10 Sarah Yang / Joseph Howson
12:10 – 12:30 Zihao Wang / Xintian Zhu
12:30 – 14:30 Pause
14:30 – 14:50 Anna-Maria Koßbau / Tom Zisowsky
14:50 – 15:10 Chiara Ducomble / Yuri Ota
15:10 – 15:30 Jeongin Lee / Rin Watanabe
15:30 – 15:50 Mikhail Krasnenker
15:50 – 16:10 Eunseo Ryu
16:10 – 16:30 Santiago Acoste Velasco / Yeram Park
Die Bekanntgabe der Ergebnisse erfolgt ca. 18:00 im Kammermusiksaal.
Finalrunde
SAMSTAG, 11.04.2026
hmt Rostock, Kammermusiksaal
10:00 Uhr
Duo Crewir
Nao Kanemura, Klavier
Yoshiaki Sato, Klavier
Igor Strawinsky (1882-1971)
aus: „Le Sacre du Printemps“ für Klavier zu vier Händen 20′00″
in der Bearbeitung des Komponisten
Teil 1: Die Anbetung der Erde
- Introduktion
- Vorboten des Frühlings, Tänze der jungen Mädchen
- Spiel der Entführung
- Frühlingsreigen
- Spiele der feindlichen Stämme
- Prozession des weisen Alten
- Der weise Alte
Teil 2: Das Opfer
- Opfertanz, die Auserwählte
10:20 Uhr
Kotone Yokoyama, Klavier
Kanon Yokoyama, Klavier
Paul Hindemith (1895-1963)
Sonate für zwei Klaviere 20′00″
I. Glockenspiel. Maestoso
II. Allegro
III. Kanon
IV. Recitativ
V. Fuge
10:50 Uhr
Luisa Schröder, Violoncello
Dohee Lee, Klavier
Erwin Schulhoff (1894-1942)
aus: Sonate für Violoncello und Klavier, Op. 17 17′00″
I. Frisch
II. Langsam und getragen
IV. Rondo. Munter
11:10 Uhr
Luisa Beringer, Oboe
Mari Namera, Klavier
Bohuslav Martinů (1890-1959)
Konzert für Oboe und kleines Orchester, H 353 (1955) 17′00″
I. Moderato
II. Poco andante
III. Poco allegro
11:30 Uhr
Lezi Zhang, Klavier
Paul Hindemith (1895-1963)
Suite „1922“ für Klavier, Op. 26 18′00″
I. Marsch
II. Shimmy
III. Nachtstück
IV. Boston
V. Ragtime
11:50 Uhr
Sarah Yang, Violine
Joe Howson, Klavier
Maria Herz (1878-1950)
aus: Violinsonate
II. Andante mit Variationen 8′30″
Erwin Schulhoff (1894-1942)
aus: Sonate für Violine und Klavier Nr. 2, WV 91 10′00″
II. Andante
III. Burlesca. Allegretto
IV. Finale. Allegro risoluto
12:10 Uhr
Zihao Wang, Saxophon
Xintian Zhu, Klavier
Darius Milhaud (1892-1984)
Scaramouche 10′00″
I. Vif
II. Modéré
III. Brazileira
Paul Ben-Haim (1897-1947)
Three Songs without Words 10′00″
I. Arioso
II. Ballad
III. Sephardic Melody
14:30 Uhr
Anna-Maria Koßbau, Mezzosopran
Tom Zisowsky, Klavier
Hanns Eisler (1898-1962)
aus: „The Hollywood Songbook“
Anakreontische Fragmente (Mörike) 7′50″
1. „Geselligkeit betreffend“
2. „Dir auch wurde Sehnsucht“
3. „Die Unwürde des Alterns“
4. „Später Triumph“
5. „In der Frühe“
Hans Gál (1890-1987)
„Die drei Prinzessinnen“, aus: Fünf Melodien Op. 33 2′50″
Arnold Schönberg (1874-1951)
„Traumleben“, aus: 8 Lieder Op. 6 Nr. 1 3′00″
Kurt Weill (1900-1950)
„Berlin im Licht“ 2′00″
14:50 Uhr
Chiara Ducomble, Mezzosopran
Yuri Ota, Klavier
Paul Hindemith (1895-1963)
aus: 9 English Songs
„The Moon“ (Percy Bysshe Shelley) 2′50″
„The Whistlin' Thief“ (Samuel Lover) 3′50″
Alexander von Zemlinsky (1871-1942)
„Sie kam zum Schloss gegangen“ (Maurice Maeterlinck) Op. 13 Nr. 6 4′00″
Erich Wolfgang Korngold (1897-1957)
„O Mistress Mine“ Op. 29 Nr. 2 2′00″
Kurt Weill (1900-1950)
„Le grand Lustucru“, aus: Marie Galante 3′15″
15:10 Uhr
Jeongyin Lee, Sopran
Rin Watanabe, Klavier
Arnold Schönberg (1874-1951)
Aus: 8 Lieder Op. 6 6′00″
2. „Alles“ (Dehmel)
3. „Mädchenlied“ (Remer)
7. „Lockung“ (Aram)
Szymon Laks (1901-1983)
aus: Jewish Songs 1′00″
1. „Ich bin a balagole“
3. „Di gilderne pawe“
4. „Unser rebeniu“
6. „Gwaldże brider“
8. „Fraitik far nacht“
15:30 Uhr
Mikhail Krasnenker, Klavier
Paul Hindemith (1895-1963)
Suite „1922“ für Klavier, Op. 26 18′00″
I. Marsch
II. Shimmy
III. Nachtstück
IV. Boston
V. Ragtime
15:50 Uhr
Eunseo Ryu, Kontrabass
Joonbyeong Lee, Klavier
Mieczysław Weinberg (1919-1996)
aus: Sonate für Solo-Kontrabass, Op. 108 6′00″
I. Adagio
II. Allegretto
Paul Hindemith (1895-1963)
Sonate für Kontrabass und Klavier 12′30″
I. Allegretto
II. Scherzo. Allegro assai
III. Molto Adagio – Recitativo – Lied. Allegretto grazioso
16:10 Uhr
Santiago Acoste Velasco, Querflöte
Yeram Park, Klavier
Bohuslav Martinů (1890-1959)
Sonate für Flöte und Klavier, H 254 18′00″
I. Allegro moderato
II. Adagio
III. Allegro poco moderato
1. Preis
Zihao Wang (Saxophon, Hochschule für Musik Würzburg) / Xintian Zhu (Klavier, Hochschule für Musik und Theater München)
2. Preis
Mikhail Krasnenker (Klavier, Hochschule für Musik und Tanz Köln)
3. Preis (geteilt)
Eunseo Ryu (Kontrabass, Hochschule für Musik und Theater Rostock)
Sarah Yang (Violine, Hochschule für Musik Freiburg) / Joseph Howson (Klavier, Hochschule für Musik und Tanz Köln)
Sonderpreis der Fondation Hindemith:
Kotone Yokoyama (Klavier, Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart) / Kanon Yokoyama (Klavier, Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart)
Eunseo Ryu (Kontrabass, Hochschule für Musik und Theater Rostock)
Sonderpreis des Exilarte:
Jeongin Lee (Sopran, Hochschule für Musik und Theater Rostock) / Rin Watanabe (Klavier)
Sonderpreis der Leo Smit Stichting:
Hamlet Ambarzumjan (Klavier)
Nachwuchsförderpreise des Landes Mecklenburg-Vorpommern:
Lora Vangelova (Sopran, Hochschule für Musik und Theater Rostock) / Antonio Cicala (Klavier, Hochschule für Musik und Theater Rostock)
Lisa Hübner (Sopran, Hochschule für Musik und Theater Rostock)
Jeongin Lee (Sopran, Hochschule für Musik und Theater Rostock) / Rin Watanabe (Klavier)
Luisa Beringer (Oboe, Hochschule für Musik und Theater Rostock)
Emanuele Crucianelli (Violoncello, Hochschule für Musik und Theater Rostock)
Lezi Zhang (Klavier, Hochschule für Musik und Theater Rostock)
Nao Kanemura (Klavier, Hochschule für Musik und Theater Rostock) / Yoshiaki Sato (Klavier, Hochschule für Musik und Theater Rostock)
Weitere Information
6 Kategorien
I Klavier solo
II Streichinstrumente Solo/Duo
III Blasinstrumente Solo/Duo
IV Gesang/Lied-Duo
V Klavierduo
VI Duobesetzungen ohne Klavier
Der Wettbewerb wird in 2 Runden ausgetragen.
Die Teilnahmebedingungen entnehmen Sie bitte dem Wettbewerbsflyer.
Liste der verfemten Komponistinnen und Komponisten
Werkauswahl Arnold Schönberg
Werkauswahl Dick Kattenburg
Preise
1. Preis: 5.000 Euro
2. Preis: 2.000 Euro
3. Preis: 1.000 Euro
Nachwuchsförderpreise des Landes Mecklenburg-Vorpommern in Höhe von insgesamt 2.500 Euro.
Solistinnen/Solisten sowie jedes Duo erhalten bei Erreichen des Finales eine Anerkennungsprämie in Höhe von 80 Euro.
Sonderpreis der Fondation Hindemith
Weitere Sonderpreise werden in Form von Geldpreisen oder Konzertauftritten unter anderem durch die Leo Smit Stichting (für Werke von Dick Kattenburg), das Arnold Schönberg Center Wien und Exilarte - Zentrum für verfolgte Musik, vergeben."
Organisation und Kontakt
Künstlerische Leitung: Volker Ahmels, Leiter des Zentrums für Verfemte Musik an der Hochschule für Musik und Theater Rostock
Organisation: Anna Elisa Lang und Roman Hinz
Nachfragen an: wettbewerb.zvmhmt-rostockde
Historie
Von 2001 bis 2022 wurde der Wettbewerb, der alle 2 Jahre in wechselnden Kategorien stattfindet, im Rahmen des Festivals Verfemte Musik in Schwerin durchgeführt. Nach der Neuausrichtung veranstaltet ihn 2026 erstmals die hmt Rostock, gemeinsam mit der Musikhochschule Lübeck, dem Mecklenburgischen Staatstheater und dem Konservatorium Schwerin.
Mit freundlicher Unterstützung durch
MV tut gut - NDR Kulturförderung - Arnold Schönberg Center Wien - Exilarte - Freunde und Förderer der hmt Rostock - Zentrum für Verfemte Musik - MHL
Hochschulübergreifende Wettbewerbe
D-bü

D-bü ist ein Wettbewerb für besondere Konzertformate. Er ist offen für jegliche Form von kreativen Konzeptionen, wie beispielsweise genreübergreifende oder inszenierte Konzerte, Installationen, Musikvermittlung/Education, Musik des 21. Jahrhunderts, IT-Schnittstellen/Neue Medien, Performances u.v.m.
D-bü bietet Teilnehmenden ein hervorragendes Forum für ungewöhnliche Veranstaltungsideen.
Bewerbung: Bitte reichen Sie Ihre Bewerbung mit aussagekräftigen Unterlagen und einer Konzeption (max. 2 Seiten) bis zum 22. Januar 2024 bei Martin Rieck ein. Anhänge wie bspw. Videos oder Audiodateien sind optional.
Zur Ausschreibung
Zum Wettbewerb
Kontakt:
Herr Martin Rieck
martin.rieckhmt-rostockde
Felix Mendelssohn Bartholdy Hochschulwettbewerb

Der Felix Mendelssohn Bartholdy Hochschulwettbewerb wird von der Stiftung Preußischer Kulturbesitz in Zusammenarbeit mit der Rektorenkonferenz der deutschen Musikhochschulen (RKM) und der Universität der Künste Berlin veranstaltet.
Bewerbung: Die Anmeldefrist für 2024 ist bereits verstrichen.
Kontakt:
Herr Martin Rieck
martin.rieckhmt-rostockde
Hochschulwettbewerb Musikpädagogik

Der Hochschulwettbewerb Musikpädagogik wird von der Rektorenkonferenz der deutschen Musikhochschulen (RKM) in Kooperation mit den preisstiftenden Verbänden Bundesverband Musikunterricht (BMU) und dem Verband deutscher Musikschulen (VdM) der Wettbewerb für das Fach Musikpädagogik ausgeschrieben. Es werden hervorragende eigenständige musikpädagogische Arbeiten ausgezeichnet. Die Themen können aus dem gesamten Spektrum der in den Studiengängen repräsentierten Handlungs- und Aufgabenfelder gewählt werden, z.B. ein künstlerisch-pädagogisches Projekt oder Vorhaben; eine Initiative zur Musikvermittlung, forschungsorientierten Studie, wissenschaftlichen Arbeit in der Musikpädagogik; ein Best-practice-Beispiel oder eine Unterrichtseinheit.
Kontakt:
Herr Prof. Dr. Oliver Krämer
oliver.kraemerhmt-rostockde
Wettbewerb "hmt interdisziplinär" 2026
Projektpreis zur Motivation und Förderung hochschulinterner, institutsübergreifender Projekte
Gesamtleitung: Martin Rieck, Prorektor
Wertungskategorie:
Künstlerische Projekte, deren Charakter wesentlich durch die Einbeziehung mindestens zweier Institute der Hochschule für Musik und Theater Rostock (Musik, Schauspiel, Musikpädagogik/Theaterpädagogik, Musikwissenschaft/Musiktheorie/Komposition) geprägt ist.
Ausnahme: Projekte mit Studierenden der Bereiche Lehramt Musik und Lehramt Theater sind möglich.
Fristen und Ablauf:
Anmeldebeginn: 15.01.2026
Anmeldeschluss: 25.02.2026
Wettbewerbspräsentationen: 23.-24.04.2026
Austragungsort: Katharinensaal
Information & Anmeldung
c/o Projektbearbeitung - Prof. Ulrike Bals
Raum OZ 06
Fon +49 381 5108-237
Fax +49 381 5108-101
ulrike.balshmt-rostockde
Wettbewerbsbestimmungen "hmt Interdisziplinär"
Teilnahmeberechtigt sind alle an der hmt eingeschriebenen Studierenden und Lernende unabhängig von ihrer Nationalität und ihrer Studien- bzw. Ausbildungsdauer. Voraussetzung für die Teilnahme ist das Einverständnis der Hauptfachlehrkräfte. Preisträgerinnen und Preisträger des Projektpreises hmt-Interdisziplinär können nur in einer aus anderen Studierenden vollständig neu zusammengestellten Formation ein weiteres Mal am Wettbewerb teilnehmen.
Projekte können von einer einzelnen Studentin/einem einzelnen Studenten als Urheber (Autor) eingereicht werden, empfohlen wird aber die Erarbeitung und Anmeldung durch ein studentisches Team, das die Zahl von acht Teilnehmerinnen und Teilnehmern nicht überschreiten sollte. Bis zu 25% eines Ensembles dürfen Alumni der hmt sein, deren Abschluss nicht länger als zwei Jahre zurückliegt.
Die Projektidee und ihre Durchführung müssen auf der Beteiligung von mindestens zwei Hochschulinstituten begründet sein. Eine Ausnahme bildet das Institut für Musik- und Theaterpäda-gogik: hier wird ein Projekt mit Studierenden der zwei Bereiche Lehramt Musik und Lehramt Theater anerkannt. Die Projekte müssen einer ausschließlich studentischen Initiative entspringen. Dies betrifft die Idee selbst als auch die Proben für die Wettbewerbspräsentation.
Pro Wettbewerbsjahr ist die Beteiligung an nur einem Projekt möglich.
Die Dauer eines Projekts ist auf mindestens 30 Minuten und höchstens 40 Minuten anzulegen.
Jedes Projekt wird durch ein detailliertes, schriftliches und/oder multimediales Exposé eingereicht und somit zum Wettbewerb verbindlich angemeldet. Aus dem Exposé müssen der Inhalt sowie der genaue Ablauf, die Dauer, die technischen Anforderungen und die Namen der Beteiligten sowie ihre genaue Funktion innerhalb des Projekts hervorgehen. Alle an einem Projekt mitwirkenden Studentinnen und Studenten müssen das Exposé mit Angabe ihrer Institutszugehörigkeit unterzeichnen. Sie verpflichten sich damit verbindlich zur aktiven Teilnahme an der Wettbewerbspräsentation des von ihnen mit eingereichten Projekts.
Die Herstellung der Bühne (Requisiten, Bilder usw.) ist von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern zu übernehmen und gilt als Teil des Projektes. Technische Geräte und Anlagen (Beleuchtung, Beschallung usw.) sind von den Teilnehmern unter Assistenz des technischen Personals bzw. des Tonstudioleiters zu bedienen.
Am 21. und 22. April steht die Bühne für technische Besprechungen und Festlegungen zur Verfügung. Für erste technische Absprachen und Fragen können sich die Teilnehmenden im Vorfeld an Herrn Dudszus bzw. Herrn Evert wenden. Am Tag der Wettbewerbspräsentation wird es für jedes Projekt im Vorfeld die Möglichkeit für eine Probe bzw. eine Durchlaufprobe geben.
Alle Teilnehmer sind verpflichtet, Audio- und Videoaufnahmen kostenlos in allen Phasen des Wettbewerbs zu gestatten. Auf Wunsch und Kosten der Teilnehmer können Kopien dieser Aufnahmen angefertigt werden. Eigene Ton- und Filmaufnahmen sind verboten. Alle Präsentationen sind öffentlich.
Die Jury
Die Jury besteht in der Regel aus Hochschullehrkräften der hmt und soll nach Möglichkeit durch ein studentisches Mitglied ergänzt werden. Die Jury arbeitet nach Maßgabe der Wettbewerbsbestimmungen.
Die Preise
Es können drei Preise, Sonderpreise sowie Urkunden und Ehrendiplome vergeben werden. Teilung oder Nichtvergabe von Preisen ist möglich. Zusätzlich entscheidet die Jury über die Vergabe eines Sonderpreises für die beste Projektidee.
Anmeldung / Zulassung
Folgende Unterlagen sind bis zum 25.2.2026 einzureichen:
• ein vollständig ausgefülltes Anmeldeformular pro Projekt
• Lebenslauf aller Beteiligten (tabellarisch) in Deutsch
• ein Bewerbungsfoto aller Beteiligten
• Studierendenausweise
• Einverständniserklärung der Lehrkraft im Hauptfach
Bis spätestens 10.04.2026 einzureichen:
• Projektexposé, in welchem folgende Punkte enthalten sein müssen:
- Inhalt
- genauer Ablauf
- Dauer, technische Anforderungen
- Liste verwendete Literatur bzw. Musik
- Namen der Beteiligten sowie ihre genaue Funktion innerhalb des Projekts
- Unterschrift aller an einem Projekt mitwirkenden Studentinnen und Studenten mit Angabe ihrer Institutszugehörigkeit
• Kurzexposé (für das Programm)
Die Vollständigkeit der Unterlagen und die fristgerechte Anmeldung sind für die Zulassung zum Wettbewerb Voraussetzung. Es wird keine Anmeldegebühr erhoben. Das Sekretariat des Wettbewerbs bestätigt bis 15. März 2026 die Zulassung.
Änderungen vorbehalten!
12. – 15.07.2007
Evaluation category „Klavier“
1. Preis: Annika Treutler, Klavier (Klasse Prof. Matthias Kirschnereit)
2. Preis: Clemens Berg, Klavier (Prof. Karl-Heinz Will und Prof. Matthias Kirschnereit)
2. Preis: Andreas Hering, Klavier (Klasse Prof. Matthias Kirschnereit)
3. Preis: wurde nicht vergeben
Evaluation category „Kammermusik“
1. Preis: wurde nicht vergeben
2. Preis: Friederike Rann, Kammermusik/Violine (Klasse Prof. Christiane Hutcap)
2. Preis: Jens Hoffmann, Kammermusik/Klavier (Klasse Prof. Matthias Kirschnereit)
3. Preis: Jens Hoffmann, Kammermusik/Klavier (Klasse Prof. Matthias Kirschnereit)
3. Preis: Mari Miyamoto, Kammermusik/Klavier (Klasse Prof. Matthias Kirschnereit)
3. Preis: Jun Ogata, Kammermusik/Oboe (Klasse Sabine Kaselow)
3. Preis: Nichiyo Fukui, Kammermusik/Horn (Klasse Prof. Günter Weidlich)
3. Preis: Jana Graubaum, Kammermusik/Flöte (Klasse Anja Setzkorn-Krause)
3. Preis: Young Joo Shon, Kammermusik/Flöte (Klasse Anja Setzkorn-Krause)
Sonderpreis für beste Interpretation des Werkes nach 1950:
- Jens Hoffmann, Kammermusik/Klavier (Prof. Matthias Kirschnereit)
Young Joo Shon, Kammermusik/Flöte (Klasse Anja Setzkorn-Krause)
17.-20.07.2008
Evaluation category „Gesang“
1. Preis: wurde nicht vergeben
2. Preis: Mitsuyo Okamoto, Gesang (Klasse Prof. Klaus Häger)
2. Preis: Nicole Schulz, Gesang (Klasse Prof. Waldemar Wild)
3. Preis: Yosep Park, Gesang (Klasse Prof. Waldemar Wild)
3. Preis: Katharina Steinwachs, Gesang (Klasse Penka Christova)
Sonderpreis für die beste Interpretation der nach 1950 komponierten Arie: Nicole Schulz, Gesang (Klasse Prof. Waldemar Wild)
Ehrendiplom als Finalist: Christian Henneberg, Gesang (Klasse Prof. Klaus Häger)
Evaluation category „Kammermusik Duo-Besetzungen“
1. Preis: Jing Li und Helge Aurich, Kammermusik/Duo Klavier (Klassen Prof. Stephan Imorde und Prof. Karl-Heinz Will)
2. Preis: Pauline Reguig und Emilio Peroni, Kammermusik/Duo Violine und Klavier (Klasse Prof. Petru Munteanu/Violine)
3. Preis: wurde nicht vergeben
Ehrendiplom als Finalist: Sornitza Patchinova und Yasuko Sugimoto, Kammermusik/Duo Violine und Klavier (Klassen Ulrike Bals, Violine; Prof. Bernd Zack und Fr. Kobayashi)
Evaluation category „Kammermusik Trio - Quintett“
1. Preis: wurde nicht vergeben
2. Preis: wurde nicht vergeben
3. Preis: hmt-Bläserquintett (Elizaveta Butzlaff, Jun Ogata, Akiko Kono, Marco Cola, Emiko Kaneda), Kammermusik (Klassen Prof. Günter Weidlich, Prof. Gregor Witt)
Sonderpreis für beste Interpretation des Werkes nach 1950: hmt-Bläserquintett (Elizaveta Butzlaff, Jun Ogata, Akiko Kono, Marco Cola, Emiko Kaneda), Kammermusik (Klassen Prof. Günter Weidlich, Prof. Gregor Witt)
Ehrendiplom als Finalist: So-Young Baik, Su Ji Im, Bo Mi Kim und Rui Wang, Kammermusik/Streichquartett (Klassen Prof. Petru Munteanu, L. Casleanu, Prof. Karin Wolf, Prof. Josef Schwab)
16.-17.07.2009
Evaluation category „Kammermusik Duo-Besetzungen“
1. Preis: Sarah Wang und Susan Wang, Kammermusik/Duo Klavier (Klasse Prof. Volker Stenzl und Prof. Hans-Peter Stenzl)
2. Preis: Akiko Kono und Helge Aurich, Kammermusik/Duo Klarinette und Klavier
3. Preis: Kae Hirano und Aya Matsushita, Kammermusik/Duo Sopran und Klavier
Sonderpreis für die beste Interpretation des Werkes nach 1970: Akiko Kono und Helge Aurich, Kammermusik/Duo Klarinette und Klavier
Evaluation category „Kammermusik Trio - Quintett“
1. Preis: Trio Trialog: Carlin Renner (Klar.), Frédérique Labbow (Vcl), Iryna Salvytska (Klav.), Kammermusik Trio bis Quintett
2. Preis: Rostocker Streichquintett: Darya Ashmankevich (Vl), Nora Markowski (Vl), Aline Cousy (Vla.), Lucas Schwengebecher (Vla), Laura-Marlene Gick (Vcl), Kammermusik Trio bis Quintett
3. Preis: Flötenquartett „Flaudretto“: Dongjin Kim, Kanami Murota, Hsin-Mei Pan und Young Joo Shon, Kammermusik Trio bis Quintett
Sonderpreis für die beste Interpretation des Werkes nach 1970: Sarah Wang und Susan Wang, Kammermusik/Duo Klavier (Klasse Prof. Volker Stenzl und Prof. Hans-Peter Stenzl)
15.-17.07.2010
Evaluation category „Kammermusik Duo-Besetzungen“
1. Preis: Triin Ruubel (Violine) und Stefan Vesković (Klavier)
2. Preis: Ah Reum Seo und Soo-In Wie (Klavierduo)
3. Preis: Olga Vilenskaia (Sopran) und Lea Fink (Klavier)
Sonderpreis für die beste Interpretation des Werkes nach 1970: Ah Reum Seo und Soo-In Wie (Klavierduo)
Ehrendiplom als Finalistinnen: Yukari Ito und Mari Inoue (Klavierduo)
Evaluation category „Kammermusik Trio - Quintett“
1. Preis: wurde nicht vergeben
2. Preis: Flötenquartett "Flaudretto": Dongjin Kim, Seonghwa Kook, Hsin-Mei Pan und Young Joo Shon (Querflöten)
3. Preis: wurde nicht vergeben
Sonderpreis für die beste Interpretation des Werkes nach 1970: Flötenquartett „Flaudretto": Dongjin Kim, Seonghwa Kook, Hsin-Mei Pan und Young Joo Shon (Querflöten)
10.-13.07.2012
Evaluation category „Klavier solo“
1. Preis: Lilit Grigoryan
2. Preis: Johann Blanchard
2. Preis: Vasyl Kotys
3. Preis: Jinho Moon
Sonderpreise
für die beste Interpretation des Werkes von J. S. Bach: Lilit Grigoryan
für die beste Interpretation des Werkes von F. Chopin: Jinho Moon
für die beste Interpretation des Werkes nach 1960: Vasyl Kotys
für die beste Interpretation des Werkes der Wiener Klassik: Lilit Grigoryan
für die jüngste Finalistin: Katharina Groß
Evaluation category „Kammermusik Trio bis Sextett“
1. Preis: Trio d’anches de Berlin: Stephanie Treichl, Melina Paetzold, Vladimír Sedlák
1. Preis: Trio Concorde: Luise Sachse, Neasa Ní Bhriain, Imke Lichtwark
2. Preis: Elegio–Quartett: Isabella Kubiak, Maria Potemkina, Ekaterina Sinitsyna, Hsin-Chen Yeh
3. Preis: Blechbläser–Quartett: Florian Becher, Lucas Marin Lopez, Richard Weiß, Erik Weyer
Sonderpreis für die beste Interpretation des Werkes nach 1970: Trio Concorde: Luise Sachse, Neasa Ní Bhriain, Imke Lichtwark
8. – 10.07.2014
1. Preis: Adumá-Saxophonquartett: Anne Roedszus, Pai Liu, Marina Elsner und Kathrin von Kieseritzky
2. Preis: Klavierquintett: Vasyl Kotys, Isabella Kubiak, Maria Potemkina, Aleksandar Jordanovski und Margreta Häfer
3. Preis: Bläsertrio: Lisa Hofmann, Vincent Burkowitz und Masumi Kusaka
Sonderpreis für die beste Interpretation des Werkes nach 1970: Adumá-Saxophonquartett: Anne Roedszus, Pai Liu, Marina Elsner und Kathrin von Kieseritzky
8.-12.07.2015
1. Preis: Klarinettentrio: Melina Paetzold (Klarinette), Haruka Abe (Viola), Dorothea Ramsenthaler (Klavier)
2. Preis: Trio Argentis: Patricia Schneider (Querflöte), Paula Díaz Guarino (Oboe), Josefa Zalud (Klarinette)
3. Preis: Bläserquintett: Patricia Schneider (Querflöte), Franziska Pixis (Oboe), Josefa Zalud(Klarinette), Constance Banzhaf (Horn), Peisen Zhen (Fagott)
Sonderpreis für die beste Interpretation des Werkes nach 1970:
Trio Argentis: Patricia Schneider (Querflöte), Paula Díaz Guarino (Oboe), Josefa Zalud (Klarinette)
Ehrendiplom als Finalisten:
Klaviertrio: Melano Shashiashvili (Klavier), Alejandro Carrillo (Violine), Valentin Preuß (Violoncello)
19.07.2016
1. Preis: Schlagzeugensemble TAP-Beat: Jaehoon Bin, Axel Meier, Theresia Seifert, Paul Wagner
2. Preis: Streichquartett: Tony Zhai (Violine), Carmen Molina Espejo (Violine), Aleksandar Jordanovski (Viola), Joana Mateu Carles (Violoncello)
3. Preis: Streichquartett: Anna-Maria Kotani (Violine), Anna Zaubzer(Violine), Iulia Goiana(Viola), Reinis Apsitis (Violoncello)
Sonderpreis für die beste Interpretation des Werkes nach 1970: Streichquartett: Tony Zhai (Violine), Carmen Molina Espejo (Violine), Aleksandar Jordanovski (Viola), Joana Mateu Carles (Violoncello)
13.-14. Juli 2017
1. Preis und Sonderpreis für eine exzeptionelle Interpretation eines Werkes, in diesem Falle "Cays" von Sven Daigger: Trio mit Yann Metzmacher, Hye-Lim Yun und Nora Wortmann
2. Preis: wurde nicht vergeben
3. Preis: wurde nicht vergeben
13.-14. Juli 2018
1. Preis: Hans Henning Ernst (Violine) und Siyue Wang (Klavier)
1. Preis: Jaewon Kim (Bariton) und Yeonwoo Lee (Klavier)
2. Preis: Yuya Fukushima (Violine) Tadashi Forck (Violoncello) und Christian Siebert (Klavier)
3. Preis: Jonathan Hartzendorf (Bariton) und Nikolai Denisov (Klavier)
Sonderpreis für die beste Interpretation des Werkes nach 1970: Hans Henning Ernst (Violine) und Siyue Wang (Klavier)
12.-13.07.2019
1. Preis: Schlagzeugensemble: Pedro Berbel Tauste, Ravindra Della Bina, Matias Mucchi, Max Schwarz, Andrea Toselli
1. Preis: Trio Klarinette, Violine und Klavier: Maxim Senkov (Klarinette), Alesiia Iankovskaia (Violine) und Dariya Yastrezhembskaya (Klavier)
2. Preis: Liedduo: Jonathan Hartzendorf (Bariton) und Eunae Yun (Klavier)
3. Preis: wurde nicht vergeben
Sonderpreis für die beste Interpretation des Werkes nach 1970: Trio Klarinette, Violine und Klavier: Maxim Senkov (Klarinette), Alesiia Iankovskaia (Violine) und Dariya Yastrezhembskaya (Klavier)
2020 | Corona
15.-17.07.2021
Evaluation category „Kammermusik Trio - Sextett“
1. Preis: Klaviertrio Antong Zou (Klavier), Johanna Strümpel (Violine), Laura Zielke (Violoncello)
2. Preis: Liedduo Viola Michalski (Sopran), Zifang Yu (Klavier)
3. Preis: Duo Violine und Klavier Annina Pritschow(Violine), Akine Yoshihara (Klavier)
Jurypreis: Liedduo Theresa Zschunke, Hannah Hauser
Sonderpreis für die beste Interpretation des Werkes nach 1970: Liedduo Theresa Zschunke, Hannah Hauser
Ehrendiplom als Finalisten:
Klaviertrio Ma Xuezhao (Klavier), Nora Shekyan (Violine), Alla Kurdiumova (Violoncello); Duo Tuba und Klavier Andrii Stadniuk, Dariya Yastrezhembskaya; Liedduo Yuka Ieda, Kaho Yamashita
14.-15.07.2022
Evaluation category „Kammermusik Trio - Sextett“
1. Preis: wurde nicht vergeben
2. Preis (je 600 €): Klavierquartett Yuto Nakajima (Klavier), Sarah Mittelbach (Violine), Łucja Jaskuła (Viola), Ri Kang (Violoncello)
2. Preis (je 600 €): Lux Quartett Urzula Abramczuk (Viola), Anna Furmanowicz (Viola), Yongbeom Kim (Viola), Xuhaoran Zhang (Viola)
3. Preis (je 400 €): Liedduo In Hyeok Park (Tenor), Dong Jin Lee (Klavier)
Sonderpreis für die beste Interpretation des Werkes nach 1970 (je 100 €): Lux Quartett Urzula Abramczuk (Viola), Anna Furmanowicz (Viola), Yongbeom Kim (Viola), Xuhaoran Zhang (Viola)
Ehrendiplom als Finalisten:
Ispirato Quartett Annina Pritschow (Violine), Filippo Tesini (Violine), Estelle Enkelmann (Viola), Qianmin Deng (Violoncello)
Duo Violine und Violoncello Luis Felipe Herrera Ortiz (Violine), Ji-Young Kim (Violoncello)
11.-13.07.2023
Kammermusik: Duo bis Sextett (instrumental und/oder vokal) außer Klavierduo
Ausgefallen aufgrund einer zu geringen Zahl an Anmeldungen.
11.-23.07.2024
Evaluation category „Kammermusik Trio - Sextett“
1. Preis (p. P. 500 €) und Sonderpreis für die beste Interpretation des Werkes nach 1970 (ges. 500 €): Streichquartett: Claire Weatherhead (Violine), Leonie Seemann (Violine), Vera Küster (Viola), Oleg Sarapulov Mertelov (Violoncello)
1. Preis (p.P. 500 €): Schlagzeugduo „Baltic Beats": Finn Hennes und Tigran Mirzoian
2. Preis (p.P. 350 €): Liedduo: Iga Kowalczyk (Sopran) und Diandian Zhang (Klavier)
3. Preis (p.P. 250 €): Liedduo: Tobias Völklein (Tenor) und Hannah Hauser (Klavier)
3. Preis (p.P. 250 €): Emma Fischer (Querflöte), Moritz Kieckhöfer (Oboe), Jaime Ramirez (Klarinette), Johann Heller (Fagott), Philipp Redes (Horn)








