Wettbewerbe "HMT INTERDISZIPLINÄR" und "HMT-MUSIKPREIS"

Die Hochschule für Musik und Theater Rostock vergibt jedes Jahr Preise an seine Studierenden im Rahmen zweier Wettbewerbe.

Der Wettbewerb "hmt interdisziplinär" dient der Motivation und Förderung hochschulinterner, institutsübergreifender Projekte. Er fand erstmals im Wintersemester 2006/07 statt und wurde jeweils im Februar ausgetragen. Seit 2016 findet er jeweils Ende März/Anfang April statt.

Der Wettbewerb "hmt-Musikpreis" soll das kammermusikalische Musizieren fördern und stärken. Er wurde erstmals im Juni 2006 ausgerichtet.

Information & Anmeldung

Hochschule für Musik und Theater Rostock
c/o Projektbearbeitung - Prof. Ulrike Bals
Beim St.-Katharinenstift 8
18055 Rostock
Raum OZ 06
Fon +49 381 5108-237
Fax +49 381 5108-101
ulrike.balshmt-rostockde


PROJEKTPREIS "HMT INTERDISZIPLINÄR" 2020

zur Motivation und Förderung hochschulinterner, institutsübergreifender Projekte

Künstlerische Leitung: 
Rektorat

Wertungskategorie:
Künstlerische Projekte, deren Charakter wesentlich durch die Einbeziehung mindestens zweier Institute der Hochschule für Musik und Theater Rostock (Musik, Schauspiel, Musikpädagogik/Musikwissenschaft) geprägt ist.

Fristen und Ablauf:
Anmeldebeginn: 15.01.2020
Anmeldeschluss: 15.02.2020

Wettbewerbspräsentationen - Interdisziplinäres Festival:
30.03.-04.04.2020, Katharinensaal

WETTBEWERBSBESTIMMUNGEN "HMT INTERDISZIPLINÄR"

Teilnahmeberechtigt sind alle an der hmt eingeschriebenen Studierenden und Lernende unabhängig von ihrer Nationalität und ihrer Studien- bzw. Ausbildungsdauer. Voraussetzung für die Teilnahme ist das Einverständnis der Hauptfachlehrer*innen. Erste Preisträger*innen desProjektpreiseshmt-Interdisziplinär können nur in einer aus anderen Studierenden vollständig neu zusammengestellten Formation ein weiteres Mal am Wettbewerb teilnehmen.

Projekte können von einer einzelnen Studentin/einem einzelnen Studenten als Urheber (Autor) eingereicht werden, empfohlen wird aber die Erarbeitung und Anmeldung durch ein studentisches Team, das die Zahl von sechs Teilnehmer*innen nicht überschreiten sollte.

Die Projektidee und ihre Durchführung müssen auf der Beteiligung von wenigstens zwei der drei Hochschulinstitute begründet sein und müssen einer ausschließlich studentischen Initiative entspringen. Dies betrifft die Idee selbst als auch die Proben für die Wettbewerbspräsentation. Pro Wettbewerbsjahr ist die Beteiligung an nur einem Projekt möglich.

Die Dauer eines Projekts ist auf mindestens 40 Minuten und höchstens 50 Minuten anzulegen.

Jedes Projekt wird durch ein detailliertes, schriftliches und/oder multimediales Exposé eingereicht und somit zum Wettbewerb verbindlich angemeldet. Aus dem Exposé müssen der Inhalt sowie der genaue Ablauf, die Dauer, die technischen Anforderungen und die Namen der Beteiligten sowie ihre genaue Funktion innerhalb des Projekts hervorgehen. Alle an einem Projekt mitwirkenden Studentinnen und Studenten müssen das Exposé mit Angabe ihrer Institutszugehörigkeit unterzeichnen. Sie verpflichten sich damit verbindlich zur aktiven Teilnahme an der Wettbewerbs- und ggf. Preisträgerpräsentation des von ihnen mit eingereichten Projekts.

 

Die Herstellung der Bühne (Requisiten, Bilder usw.) ist von den Teilnehmer*innen zu übernehmen und gilt als Teil des Projektes. Technische Geräte und Anlagen (Beleuchtung, Beschallung usw.) sind von den Teilnehmern unter Assistenz des technischen Personals bzw. des Tonstudioleiters zu bedienen.

Am 25. März gibt es die Möglichkeit einer allgemeinen technischen Einrichtung der Stücke. Am 26. und 27. März steht die Bühne dann für Proben und technische Besprechungen und Festlegungen zur Verfügung. An diesen Tagen erhält jedes Projekt eine begrenzte Proben- und Einrichtungszeit. Für erste technische Absprachen und Fragen können sich die Teilnehmer im Vorfeld an Herrn Dudszus bzw. Herrn Evert wenden.

Am Tag der Wettbewerbspräsentation wird es für jedes Projekt die Möglichkeit für eine letzte Probe bzw. eine Durchlaufprobe geben.

Alle Teilnehmer*innen sind verpflichtet, Audio- und Videoaufnahmen kostenlos in allen Phasen des Wettbewerbs zu gestatten. Auf Wunsch und Kosten der Teilnehmer*innen können Kopien dieser Aufnahmen angefertigt werden.

Eigene Ton- und Filmaufnahmen sind verboten.

Alle Präsentationen sind öffentlich.

Jury
Die Jury besteht in der Regel aus Hochschullehrern der hmt. Darüber hinaus können auch auswärtige Juroren berufen werden.
Die Jury arbeitet nach Maßgabe der Wettbewerbsbestimmungen.

Preise
Es können drei Preise, Sonderpreise sowie Urkunden und Ehrendiplome vergeben werden.
Teilung oder Nichtvergabe von Preisen ist möglich.

Sonderpreis für die beste Projektidee
Zusätzlich entscheidet die Jury über die Vergabe eines Sonderpreises für eine herausragende Projektidee.

Anmeldung / Zulassung
Folgende Unterlagen sind einzureichen:

  • ein vollständig ausgefülltes Anmeldeformular pro Projekt
  • Projektexposé, in welchem folgende Punkte enthalten sein müssen:
    1. Inhalt
    2. genauer Ablauf
    3. Dauer, technische Anforderungen
    4. Liste verwendete Literatur bzw. Musik
    5. Namen der Beteiligten sowie ihre genaue Funktion innerhalb des Projekts
    6. Unterschrift aller an einem Projekt mitwirkenden Studentinnen und Studenten mit Angabe ihrer Institutszugehörigkeit
  • Kurzexposé (für das Programm)
  • Lebenslauf aller Beteiligten (tabellarisch) in Deutsch
  • ein Bewerbungsfoto aller Beteiligten
  • Studentenausweise
  • Einverständniserklärung der Hauptfachlehrer

Die Vollständigkeit der Unterlagen und die fristgerechte Anmeldung sind für die Zulassung zum Wettbewerb Voraussetzung.
Es wird keine Anmeldegebühr erhoben.
Das Sekretariat des Wettbewerbs bestätigt bis 15. März 2020 die Zulassung zum Wettbewerb und übersendet ggf. weitere Informationen zum Ablauf des Wettbewerbs.

Änderungen vorbehalten!


HMT-MUSIKPREIS 2019

Projektpreis zur Förderung und Stärkung des kammermusikalischen Musizierens

Gesamtleitung:
Prof. Dr. Susanne Winnacker, Rektorin

Künstlerische Leitung:
Prof. Heiner Schindler

Wertungskategorien 2019

Fristen und Ablauf

Die Austragung des Wettbewerbs am 12. Juli 2019 im Kammermusiksaal ist öffentlich. 1. Runde:

14:00 Uhr Schlagzeugensemble
14:30 Uhr Streichquartett
15:10 Uhr Bläserquintett
15:40 Uhr Saxophon, Klavier
16:20 Uhr Klarinette, Geige, Klavier
16:50 Uhr Streichquartett
17:30 Uhr Liedduo

Ca. 18:30 Uhr Bekanntgabe der Ergebnisse

2. Runde am Samstag, den 13. Juli ab 9.30 Uhr
Bekanntgabe der Ergebnisse im Kammermusiksaal im Anschluss an die Jurysitzung

1. Runde: 12..07. 2019
2. Runde: 13.07.2019

Austragungsort: 
Kammermusiksaal

Preisträgerkonzerte:
Sa., 13.07.2019, 20:00 Uhr, Kammermusiksaal, Preisträgerkonzert und Preisverleihung

22. 09. 2019, 17:00 Uhr Kirche Landow 
Konzert der 1. Preisträger

Preisträgerübersicht "hmt-Musikpreis"

12. – 15.07.2007
Wertungskategorie „Klavier“
1. Preis:                              Annika Treutler, Klavier (Klasse Prof. Matthias Kirschnereit)
2. Preis:                             Clemens Berg, Klavier (Prof. Karl-Heinz Will und Prof. Matthias Kirschnereit)
2. Preis:                              Andreas Hering, Klavier (Klasse Prof. Matthias Kirschnereit)
3. Preis:                              wurde nicht vergeben

Wertungskategorie „Kammermusik“
1. Preis:                               wurde nicht vergeben
2. Preis:                               Friederike Rann, Kammermusik/Violine (Klasse Prof. Christiane Hutcap)
2. Preis:                               Jens Hoffmann, Kammermusik/Klavier (Klasse Prof. Matthias Kirschnereit)
3. Preis:                               Jens Hoffmann, Kammermusik/Klavier (Klasse Prof. Matthias Kirschnereit)
3. Preis:                               Mari Miyamoto, Kammermusik/Klavier (Klasse Prof. Matthias Kirschnereit)
3. Preis:                              Jun Ogata, Kammermusik/Oboe (Klasse Sabine Kaselow)
3. Preis:                              Nichiyo Fukui, Kammermusik/Horn (Klasse Prof. Günter Weidlich)
3. Preis:                              Jana Graubaum, Kammermusik/Flöte (Klasse Anja Setzkorn-Krause)
3. Preis:                              Young Joo Shon, Kammermusik/Flöte (Klasse Anja Setzkorn-Krause)

Sonderpreis für beste Interpretation des Werkes nach 1950:
                                          Jens Hoffmann, Kammermusik/Klavier (Prof. Matthias Kirschnereit)
                                          Young Joo Shon, Kammermusik/Flöte (Klasse Anja Setzkorn-Krause)

 

17.-20.07.2008
Wertungskategorie „Gesang“
1. Preis:                              wurde nicht vergeben
2. Preis:                              Mitsuyo Okamoto, Gesang (Klasse Prof. Klaus Häger)
2. Preis:                              Nicole Schulz, Gesang (Klasse Prof. Waldemar Wild)
3. Preis:                              Yosep Park, Gesang (Klasse Prof. Waldemar Wild)
3. Preis:                              Katharina Steinwachs, Gesang (Klasse Penka Christova)

Sonderpreis für die beste Interpretation der nach 1950 komponierten Arie:
                                          Nicole Schulz, Gesang (Klasse Prof. Waldemar Wild)

Ehrendiplom als Finalist:
                                          Christian Henneberg, Gesang (Klasse Prof. Klaus Häger)

Wertungskategorie „Kammermusik Duo-Besetzungen“
1. Preis:                               Jing Li und Helge Aurich, Kammermusik/Duo Klavier (Klassen Prof. Stephan Imorde und Prof. Karl-Heinz Will)
2. Preis:                               Pauline Reguig und Emilio Peroni, Kammermusik/Duo Violine und Klavier (Klasse Prof. Petru Munteanu/Violine)
3. Preis:                               wurde nicht vergeben

Ehrendiplom als Finalist:
                                           Sornitza Patchinova und Yasuko Sugimoto, Kammermusik/Duo Violine und Klavier (Klassen Ulrike Bals, Violine; Prof. Bernd Zack und Fr. Kobayashi)

Wertungskategorie „Kammermusik Trio - Quintett“
1. Preis:                               wurde nicht vergeben
2. Preis:                               wurde nicht vergeben
3. Preis:                               hmt-Bläserquintett (Elizaveta Butzlaff, Jun Ogata, Akiko Kono, Marco Cola, Emiko Kaneda), Kammermusik (Klassen Prof. Günter Weidlich, Prof. Gregor Witt)

Sonderpreis für beste Interpretation des Werkes nach 1950:
                                             hmt-Bläserquintett (Elizaveta Butzlaff, Jun Ogata, Akiko Kono, Marco Cola, Emiko Kaneda), Kammermusik (Klassen Prof. Günter Weidlich, Prof. Gregor Witt)

Ehrendiplom als Finalist:
                                             So-Young Baik, Su Ji Im, Bo Mi Kim und Rui Wang, Kammermusik/Streichquartett (Klassen Prof. Petru Munteanu, L. Casleanu, Prof. Karin Wolf, Prof. Josef Schwab)

 

16.-17.07.2009
Wertungskategorie „Kammermusik Duo-Besetzungen“
1. Preis:                               Sarah Wang und Susan Wang, Kammermusik/Duo Klavier (Klasse Prof. Volker Stenzl und Prof. Hans-Peter Stenzl)
2. Preis:                               Akiko Kono und Helge Aurich, Kammermusik/Duo Klarinette und Klavier
3. Preis:                               Kae Hirano und Aya Matsushita, Kammermusik/Duo Sopran und Klavier

Sonderpreis für die beste Interpretation des Werkes nach 1970:
                                            Akiko Kono und Helge Aurich, Kammermusik/Duo Klarinette und Klavier

Wertungskategorie „Kammermusik Trio - Quintett“
1. Preis:                               Trio Trialog: Carlin Renner (Klar.), Frédérique Labbow (Vcl), Iryna Salvytska (Klav.), Kammermusik Trio bis Quintett
2. Preis:                               Rostocker Streichquintett: Darya Ashmankevich (Vl), Nora Markowski (Vl), Aline Cousy (Vla.), Lucas Schwengebecher (Vla), Laura-Marlene Gick (Vcl), Kammermusik Trio bis Quintett
3. Preis:                               Flötenquartett „Flaudretto“: Dongjin Kim, Kanami Murota, Hsin-Mei Pan und Young Joo Shon, Kammermusik Trio bis Quintett

Sonderpreis für die beste Interpretation des Werkes nach 1970:
                                            Sarah Wang und Susan Wang, Kammermusik/Duo Klavier (Klasse Prof. Volker Stenzl und Prof. Hans-Peter Stenzl)

 

15.-17.07.2010
Wertungskategorie „Kammermusik Duo-Besetzungen“
1. Preis:                              Triin Ruubel (Violine) und Stefan Vesković (Klavier)
2. Preis:                              Ah Reum Seo und Soo-In Wie (Klavierduo)
3. Preis:                              Olga Vilenskaia (Sopran) und Lea Fink (Klavier)

Sonderpreis für die beste Interpretation des Werkes nach 1970:
                                           Ah Reum Seo und Soo-In Wie (Klavierduo)

Ehrendiplom als Finalistinnen:
                                           Yukari Ito und Mari Inoue (Klavierduo)

Wertungskategorie „Kammermusik Trio - Quintett“
1. Preis:                              wurde nicht vergeben
2. Preis:                               Flötenquartett „Flaudretto": Dongjin Kim, Seonghwa Kook, Hsin-Mei Pan und Young Joo Shon (Querflöten)
3. Preis:                              wurde nicht vergeben

Sonderpreis für die beste Interpretation des Werkes nach 1970:
                                            Flötenquartett „Flaudretto": Dongjin Kim, Seonghwa Kook, Hsin-Mei Pan und Young Joo Shon (Querflöten)

 

10.-13.07.2012
Wertungskategorie „Klavier solo“
1. Preis:              Lilit Grigoryan
2. Preis:              Johann Blanchard
2. Preis:              Vasyl Kotys
3. Preis:              Jinho Moon

Sonderpreise
für die beste Interpretation des Werkes von J. S. Bach: Lilit Grigoryan
für die beste Interpretation des Werkes von F. Chopin: Jinho Moon
für die beste Interpretation des Werkes nach 1960: Vasyl Kotys

für die beste Interpretation des Werkes der Wiener Klassik: Lilit Grigoryan
für die jüngste Finalistin: Katharina Groß

Wertungskategorie „Kammermusik Trio bis Sextett“
1. Preis:                               Trio d’anches de Berlin: Stephanie Treichl, Melina Paetzold, Vladimír Sedlák
1. Preis:                               Trio Concorde: Luise Sachse, Neasa Ní Bhriain, Imke Lichtwark
2. Preis:                               Elegio–Quartett: Isabella Kubiak, Maria Potemkina, Ekaterina Sinitsyna, Hsin-Chen Yeh
3. Preis:                               Blechbläser–Quartett: Florian Becher, Lucas Marin Lopez, Richard Weiß, Erik Weyer

Sonderpreis für die beste Interpretation des Werkes nach 1970:
                                            Trio Concorde: Luise Sachse, Neasa Ní Bhriain, Imke Lichtwark

 

8. – 10.07.2014
1. Preis:                              Adumá-Saxophonquartett: Anne Roedszus, Pai Liu, Marina Elsner und Kathrin von Kieseritzky
2. Preis:                              Klavierquintett: Vasyl Kotys, Isabella Kubiak, Maria Potemkina, Aleksandar Jordanovski und Margreta Häfer
3. Preis:                              Bläsertrio: Lisa Hofmann, Vincent Burkowitz und Masumi Kusaka

Sonderpreis für die beste Interpretation des Werkes nach 1970:
                                          Adumá-Saxophonquartett: Anne Roedszus, Pai Liu, Marina Elsner und Kathrin von Kieseritzky

 

8.-12.07.2015
1. Preis:                               Klarinettentrio: Melina Paetzold (Klarinette), Haruka Abe (Viola),
                                            Dorothea Ramsenthaler (Klavier)
2. Preis:                               Trio Argentis: Patricia Schneider (Querflöte), Paula Díaz Guarino (Oboe),
                                            Josefa Zalud (Klarinette)
3. Preis:                               Bläserquintett: Patricia Schneider (Querflöte), Franziska Pixis (Oboe),
                                            Josefa Zalud(Klarinette), Constance Banzhaf (Horn), Peisen Zhen (Fagott)

Sonderpreis für die beste Interpretation des Werkes nach 1970:
                                            Trio Argentis: Patricia Schneider (Querflöte), Paula Díaz Guarino (Oboe),
                                            Josefa Zalud (Klarinette)

Ehrendiplom als Finalisten:
                                             Klaviertrio: Melano Shashiashvili (Klavier), Alejandro  Carrillo (Violine),
                                             Valentin Preuß (Violoncello)

 

19.07.2016
1. Preis:                             Schlagzeugensemble TAP-Beat: Jaehoon Bin, Axel Meier, Theresia Seifert, Paul Wagner
2. Preis:                             Streichquartett: Tony Zhai (Violine), Carmen Molina Espejo (Violine), Aleksandar Jordanovski (Viola), Joana Mateu Carles (Violoncello)
3. Preis:                             Streichquartett: Anna-Maria Kotani (Violine), Anna Zaubzer(Violine), Iulia Goiana(Viola), Reinis Apsitis (Violoncello)

Sonderpreis für die beste Interpretation des Werkes nach 1970:
                                          Streichquartett: Tony Zhai (Violine), Carmen Molina Espejo (Violine), Aleksandar Jordanovski (Viola), Joana Mateu Carles (Violoncello)

 

13.-14. Juli 2017
1. Preis und Sonderpreis für eine exzeptionelle Interpretation eines Werkes, in diesem Falle "Cays" von Sven Daigger:
                                         Trio mit Yann Metzmacher, Hye-Lim Yun und Nora Wortmann
2. Preis:                            wurde nicht vergeben
3. Preis:                            wurde nicht vergeben

 

13.-14. Juli 2018
1. Preis:                             Hans Henning Ernst (Violine) und Siyue Wang (Klavier)
1. Preis:                             Jaewon Kim (Bariton) und Yeonwoo Lee (Klavier)
2. Preis:                             Yuya Fukushima (Violine) Tadashi Forck (Violoncello) und Christian Siebert (Klavier)
3. Preis:                             Jonathan Hartzendorf (Bariton) und Nikolai Denisov (Klavier)

Sonderpreis für die beste Interpretation des Werkes nach 1970:
                                          Hans Henning Ernst (Violine) und Siyue Wang (Klavier)

 

12.-13.07.2019
1. Preis                              Schlagzeugensemble: Pedro Berbel Tauste, Ravindra Della Bina, Matias Mucchi, Max Schwarz, Andrea Toselli
1. Preis                              Trio Klarinette, Violine und Klavier: Maxim Senkov (Klarinette), Alesiia Iankovskaia (Violine) und Dariya Yastrezhembskaya (Klavier)
2. Preis                              Liedduo: Jonathan Hartzendorf (Bariton) und Eunae Yun (Klavier)
3. Preis                              wurde nicht vergeben

Sonderpreis für die beste Interpretation des Werkes nach 1970:
                                          Trio Klarinette, Violine und Klavier: Maxim Senkov (Klarinette), Alesiia Iankovskaia (Violine) und Dariya Yastrezhembskaya (Klavier)


WETTBEWERBSBESTIMMUNGEN "HMT-MUSIKPREIS"

Teilnahmeberechtigt sind alle an der hmt eingeschriebenen Studierenden unabhängig von ihrer Nationalität und ihrer Studiendauer. Voraussetzung für die Teilnahme ist das Einverständnis des Hauptfachlehrenden. Erste Preisträger des hmt-Musikpreises können nicht ein zweites Mal in der gleichen Formation am Wettbewerb teilnehmen.

Nach dem 20. Juni sind Änderungen des angegebenen Programms nicht mehr zugelassen.

Alle Teilnehmenden sind verpflichtet, Audio- und Videoaufnahmen kostenlos in allen Phasen des Wettbewerbs zu gestatten. Auf Wunsch und Kosten der Teilnehmenden können Kopien dieser Aufnahmen angefertigt werden. Eigene Ton- und Filmaufnahmen sind verboten.

Alle nach der 1. Auswahlprüfung ausgeschiedenen Teilnehmenden erhalten ein Teilnahmediplom. Die Finalisten, die keine Preise erringen, werden mit einem Ehrendiplom ausgezeichnet.

Ausgeschiedene Teilnehmende erhalten auf Wunsch die Gelegenheit zu einem Beratungsgespräch mit Jury-Mitgliedern.

Die Preisträger verpflichten sich, ihre Preise persönlich entgegenzunehmen und an den Preisträgerkonzerten  im Kammermusiksaal der hmt ohne Honorar mitzuwirken und als 1. Preisträger das Konzert in Landow (gegen Honorar) zu gestalten.

Alle Prüfungen sind öffentlich.

Jury
Die Jury besteht in der Regel aus Hochschullehrenden der hmt. Darüber hinaus können auch auswärtige Juroren berufen werden.

Die Jury arbeitet nach Maßgabe der Wettbewerbsbestimmungen und der Juryordnung.
Die Juryordnung kann im Rektorat eingesehen werden.

Preise
Es können drei Preise, sowie Ehrendiplome und Diplome vergeben werden.

Zusätzlich entscheidet die Jury über die Vergabe eines Sonderpreises für die beste Interpretation des Werkes aus dem Bereich der Neuen Musik (nach 1970).

Anmeldung/Zulassung
Folgende Unterlagen sind einzureichen:

  • vollständig ausgefülltes Anmeldeformular mit der Liste des gewählten Wettbewerbsprogramms
  • Kopie des Studierendenausweises (gerne per Mail)
  • Lebenslauf (sowohl tabellarisch als auch Kurzbiographie für das Programm) in Deutsch (gerne per E-Mail)
  • ein Bewerbungsfoto aller Interpreten oder ein Ensemblefoto (gerne per E-Mail)
  • Einverständniserklärung der Hauptfachlehrenden und gegebenenfalls des Ensemblelehrenden
  • Kopie der Partitur des zeitgenössischen Werkes in einer abzuheftenden Klarsichthülle

Die Vollständigkeit der Unterlagen und die fristgerechte Anmeldung sind Voraussetzung für die Zulassung zum Wettbewerb.

Es wird keine Anmeldegebühr erhoben.

Das Sekretariat des Wettbewerbs bestätigt bis 23. Juni 2018 die Zulassung zum Wettbewerb und  übersendet ggf. weitere Informationen zum Ablauf des Wettbewerbs.

Änderungen vorbehalten!

PROGRAMM FÜR DIE WERTUNGSKATEGORIE KAMMERMUSIK

1. Runde (Auswahlprüfung)
a) Vortrag von mindestens zwei Werken unterschiedlicher Stilistik, dies können auch Werkteile oder einzelne Sätze sein
Spieldauer: 20 - 25 Minuten

2. Runde (Finale)
a) Vortrag von mindestens zwei Werken unterschiedlicher Stilistik, von denen eines vollständig erklingen muss.
b) Vortrag eines oder mehrerer nach 1970 komponierten Werke (mindestens 10 Minuten)
Spieldauer: 40 - 45 Minuten

In der 2. Runde sind keine Wiederholungen der in der 1. Runde vorgetragenen Werke möglich!

Lied-Duo

1. Runde (Auswahlprüfung)
a) Vortrag von Lieder aus mindestens drei unterschiedlichen Stilistiken, dies können auch Lieder aus Zyklen sein.
Spieldauer: 20 - 25 Minuten

2. Runde (Finale)
a) Vortrag eines kürzeren Zyklus oder ein zusammenhängender Teil aus einem größeren Zyklus
b) Vortrag eines oder mehrerer nach 1970 komponierter Lieder (mindestens 10 Minuten)
Spieldauer: 40 - 45 Minuten                

In der 2. Runde sind keine Wiederholungen der in der 1. Runde vorgetragenen Werke möglich!